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    <title>arbeitslos</title>
    <link>http://arbeitslos.viennablog.at/</link>
    <description>Zwischen zwei Jobs? Arbeitssuche? Job erfinden? Was man so im Web finden kann? Nützliche Adressen? Arbeitslos - Generation 50+, Links, Job Suchmaschinen, Personalvermittler, Kurse und Weiterbildung, zum Job bloggen? Bewerbungsmaschinen, Marke Ich und Emai</description>
		<language>de-AT</language>         
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    <copyright>©arbeitslos</copyright>
    <category>Weblog</category>
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      <title>arbeitslos</title>
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 <title><![CDATA[AMS verhandelt derzeit um mehr Personal]]></title>
 <link>http://arbeitslos.viennablog.at/2007/05/09/ams-verhandelt-derzeit-um-mehr-personal</link>
<description><![CDATA[Das Arbeitsmarktservice Österreich verhandelt derzeit mit den Sozialpartnern und dem Wirtschaftsministerium um mehr Beratungspersonal<br /><br /><br />Das Arbeitsmarktservice Österreich verhandelt derzeit mit den Sozialpartnern und dem Wirtschaftsministerium um mehr Beratungspersonal. Denn die Arbeitgeber wünschen sich mehr Treff_sicherheit bei der Vorauswahl und zielgenauen Vermittlung von Arbeitssuchenden, die Arbeitnehmer mehr Beratungszeit, die AMS-Führung längere Erstgespräche. Bis Sommer soll ein Ergebnis gefunden werden.<br />
<br />
Mit einer beim Institut Marketmind in Auftrag gegebenen Imagebefragung ist man an der AMS-Spitze zwar recht zufrieden, doch man ortet selbst Handlungsbedarf. Die Gesamtzufriedenheit von 11.800 befragten Arbeitsuchenden mit den Stellen des AMS hat sich, verglichen zum Vorjahr, leicht verbessert, von einer durchschnittlichen "Schulnote" von 2,37 auf heuer 2,30. Doch der Durchschnitt sei gar nicht das aussagekräftigste an der Untersuchung, das AMS könne mit diesem "Management-Tool" vielmehr auf die Suche "nach Best Practice gehen", sagt Vorstand Johannes Kopf im Gespräch mit dem Standard.<br />
<br />
Denn es gibt etwa eine größere regionale Streuung: In Wien ist die Benotung am schlechtesten (2,45), wenngleich auch die größten Fortschritte erzielt werden konnten. Wo hingegen bessere Noten vergeben werden, "kann man jetzt hingehen, und sich genauer ansehen, warum das so ist", so Kopf. Kritischer beurteilt wird das AMS in den Schlüsseldimensionen "Stellenvermittlung" und "Lösungsorientierung in der Beratung", was mit der Personalfrage zusammenhängt. (szem, DER STANDARD, Print-Ausgabe, 9.5.2007)<br />
<a href="http://jobdynamik,at" target="_blank">Link </a>]]></description>
 <category><![CDATA[Allgemein]]></category>
<comments>http://arbeitslos.viennablog.at/2007/05/09/ams-verhandelt-derzeit-um-mehr-personal#Comments</comments>
 <pubDate>Wed, 09 May 2007 17:00:59 +0200</pubDate>
</item><item>
 <title><![CDATA[Schauspieler Traumberuf oder Arnutsfalle]]></title>
 <link>http://arbeitslos.viennablog.at/2007/05/03/schauspieler-traumberuf-oder-arnutsfalle</link>
<description><![CDATA[Die Vorstellung von Blitzlicht-Gewitter und Millionen Gagen wird selten Realität: Schauspieler können sich oft nur mit schlecht bezahlten Aushilfsjobs über Wasser halten.<br />
Die Studenten der Folkwang-Hochschule proben für den hart umkämpften Arbeitsmarkt<br />
12 000 bis 15 000 Schauspieler gibt es nach Schätzungen des Interessenverbandes Deutscher Schauspieler bundesweit – rund ein Drittel davon auf Jobsuche. Viele müssten sich mit einzelnen Engagements und Gelegenheitsjobs durchschlagen. Einen Karrierevorteil hatten bislang die Studenten der staatlichen Schauspielschulen in Deutschland – darunter die renommierte Essener Folkwangschule. Doch auch für ihre Absolventen wird es schwieriger auf dem Arbeitsmarkt. Die Essener Schule reagiert: In Zukunft sollen die Schüler dort besser lernen, wie sie sich und ihre Projekte finanzieren können.<br /><br /><br />Engagements sind nicht selbstverständlich<br />
<br />
"Die Luft ist extrem dünn“, sagt Marina Busse, Dekanin der Schauspielabteilung an der Folkwangschule. „Die Engagements sind nicht mehr selbstverständlich.“ Früher sei eine Anstellung am Theater für die Absolventen der Folkwangschule sicher gewesen – heute nicht mehr. Im kommenden Jahr stellt die Schule ihre Studiengänge auf Bachelor- und Masterabschlüsse um. Für die Abteilung der Darstellenden Kunst ist ein Abschluss geplant, der dem Master gleichkommt.<br />
<br />
An Kunst und Kultur wird gespart<br />
<br />
"Das Theater hat sich extrem verändert“, erklärt die Professorin, „wir können Schauspieler nicht mehr nur für das traditionelle Sprechtheater ausbilden, wenn es sich immer mehr auflöst.“ An die Stelle althergebrachter Theaterkonzepte träten heute zunehmend moderne und vielschichtige Angebote. Außerdem werde an Kunst und Kultur gespart, klagt Busse. „Wir wissen, dass es heute nicht mehr reicht, dass die Schüler schöne Rollen spielen.“ Was sie bräuchten, seien Auswahlmöglichkeiten für den Beruf, ein breiter Horizont – von klassischem Theater bis zu Performance oder Tanz.<br />
<br />
Geld für Produktionen sammeln<br />
<br />
Der handwerkliche Anspruch in dem Beruf bleibe gleich, nur müssten Schauspieler heute viel flexibler sein, meint Busse – und sie müssten auch lernen, ihre Ideen zu finanzieren. „Unsere Schüler müssen unter Umständen auch lernen, Geld für Produktionen zu sammeln.“ Diese Fragen will die Schauspielabteilung in Zukunft in die Ausbildungsgänge integrieren.]]></description>
 <category><![CDATA[Allgemein]]></category>
<comments>http://arbeitslos.viennablog.at/2007/05/03/schauspieler-traumberuf-oder-arnutsfalle#Comments</comments>
 <pubDate>Thu, 03 May 2007 18:06:52 +0200</pubDate>
</item><item>
 <title><![CDATA[AMSEL: arbeitslose menschen suchen effektive lösungen]]></title>
 <link>http://arbeitslos.viennablog.at/2007/04/10/amsel-arbeitslose-menschen-suchen-effektive-loesungen</link>
<description><![CDATA[AMSEL: arbeitslose menschen suchen effektive lösungen<br />
<br />
dieser steirische verein versteht sich als eine art selbsthilfegruppe für arbeitslose. obfrau margit schaupp sagt: "Arbeitslose sind eben vereinzelt und müssen sich jetzt organisieren, damit sie eine Stimme haben, sich in der Öffentlichkeit präsentieren können und bei Arbeiterkammer und ÖGB auch anders auftreten können."<br /><br /><br />Zudem richtet der Verein auch konkrete vorwürfe an das AMS. Arbeitslose werden in sinnlose Schulungen geschickt und von oben herab behandelt.<br />
<br />
<a href="http://www.amsel-org.info/index.htm" target="_blank">AMSEL</a>]]></description>
 <category><![CDATA[Allgemein]]></category>
<comments>http://arbeitslos.viennablog.at/2007/04/10/amsel-arbeitslose-menschen-suchen-effektive-loesungen#Comments</comments>
 <pubDate>Tue, 10 Apr 2007 18:20:38 +0200</pubDate>
</item><item>
 <title><![CDATA[Am Arbeitsmarkt für Frauen ab 45 ist Umdenken gefordert]]></title>
 <link>http://arbeitslos.viennablog.at/2007/03/21/am-arbeitsmarkt-fuer-frauen-ab-45-ist-umdenken-gefordert</link>
<description><![CDATA[Die Vorbehalte der Unternehmen älteren ArbeitnehmerInnen gegenüber sind bekannt: Ältere sind teurer, werden öfter krank, sind nicht flexibel genug, können und wollen keine Veränderungen (mehr) mittragen. "Stimmt nicht", sagt Manuela Vollmann, Geschäftsführerin des abz*austria. "Viele von ihnen haben in den langen Jahren ihres Erwerbslebens viele Veränderungen, oft in ein und derselben Firma mitgetragen, das wird gerne übersehen. Mangelnde Flexibilität ist kein Problem des Alterns, sondern eine Frage der Rahmenbedingungen im Unternehmen: das gegenseitige Vertrauen und die nötigen Strukturen für ältere MitarbeiterInnen müssen gegeben sein, damit die Firma deren wertvolle Ressourcen auch nutzen kann."<br /><br /><br />Brüche im Erwerbsleben<br />
<br />
Das abz*austria hat sich in den letzten Jahren verstärkt in Projekten und Beratung mit den Problemen von Frauen ab 45 Jahren am Arbeitsmarkt auseinandergesetzt – Frauen, die noch 15 bis 20 Jahre Berufsleben vor sich hätten, aber, einmal herausgefallen, nicht wissen, ob und wann sie wieder einsteigen können, noch dazu in einen qualifizierten Job. Im Vergleich zu Männern dieser Altersgruppe haben sie - bedingt durch Familie, Kinder, Karenzzeiten, Arbeitslosigkeit - häufiger Brüche im Erwerbsleben, die den Einstieg erschweren. Teilweise suchen Sie Alternativen zu ihrem bisherigen Job, den sie aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausführen können. Sie sind finanziell schlechter gestellt und teilweise auch ohne Arbeit, weil der Mann bereits in Pension ist und die Frau bei sich zuhause haben möchte. Oft haben sie auch eine geringe Selbsteinschätzung ("Ich kann ja gar nicht mehr lernen"), und sind sich ihrer Fähigkeiten nicht (mehr) bewusst, was es ihnen schwer macht, sich am Arbeitsmarkt adäquat zu präsentieren oder neu zu orientieren. Manche wünschen sich einen Teilzeitberuf, um kürzer zu treten oder noch Zeit für Weiterbildung zu haben, andere sind aus finanziellen Gründen auf einen Vollzeit-Job angewiesen.<br />
<br />
"Lernen bewegt"<br />
<br />
Im Rahmen des Projekts AGEpowerment der Entwicklungspartnerschaft EQUAL führte das Non-Profit-Unternehmen 2005/2006 zwei Lehrgänge namens "Lernen bewegt" für jeweils zehn arbeitslose Frauen ab 45 durch. Im Mittelpunkt standen ganzheitliches, projektorientiertes Lernen, das (Wieder-)entdecken der Lust am Lernen und das Thema "Frauen, Alter(n), Arbeitsmarkt". In jeweils 14 Wochen á 30 Stunden wurden die Frauen darin unterstützt, ihre Ängste vor dem Lernen abzubauen und neue Perspektiven zu entwickeln. Im ersten Lehrgang stand die Entwicklung des viel beachteten Plakats "Geheimtipp", das ein neues, selbstbewusstes Bild von Arbeitnehmerinnen über 45 zeichnet. Der zweite Lehrgang entwarf die Broschüre "psssst...IHRE Chance!", die auf die spezifische Situation und die Vorzüge "älterer" ArbeitnehmerInnen in der Arbeitswelt aufmerksam macht.<br />
<br />
"Viele haben sich für den Lehrgang gemeldet, weil sie etwas Neues machen wollten, neue Ideen für ihr Weiterkommen brauchten, aber da waren auch enorme Ängste da, ob sie das schaffen, ob das etwas für sie ist. Zu sehen, dass da viele Gleichgesinnte mit ihnen im Kurs sind, hat geholfen, sich doch drüberzutrauen." Sieben der 20 Frauen hätten danach wieder den Sprung zurück ins Erwerbsleben geschafft, etliche haben mit qualifizierten Weiterbildungsmaßnahmen begonnen.<br />
<br />
Nachholbedarf<br />
<br />
In Österreich sei das aktive Herangehen an die Problematik "Arbeit und Altern" derzeit kaum erkennbar, sagt Manuela Vollmann. Die Lissabon-Strategie der EU sieht vor, die Beschäftigungsquote der 55 bis 64-Jährigen bis 2010 auf 50 Prozent anzuheben – 2005 lag Österreich im OECD-Vergleich bei 31,8 Prozent, wobei Frauen dieser Altersgruppe mit 22,9 Prozent, Männer mit 41,3 Prozent im Arbeitsmarkt verankert waren. "Das Thema Älterwerden ist keines in Österreich. Da braucht es raschest Maßnahmen: auf der individuellen, der unternehmerischen und der gesamtgesellschaftlichen Ebene", sagt Vollmann.<br />
<br />
Neben umfassenden arbeitsmarktpolitischen Strategien seien die Unternehmen gefordert, ihre Sichtweise zu verändern: So müssten etwa altersgerechte Aus- und Weiterbildungskonzepte und PersonalManagement-Konzepte entwickelt und der individuelle Wert der einzelnen älteren MitarbeiterInnen erkannt werden: "Hier geht es vor allem darum, nicht auf die, älteren Menschen zugeschriebenen, Defizite, sondern auf die Produktivität und das Unternehmensklima fördernde Faktoren zu schauen: was sind die individuellen Stärken, wo liegen ihre Vorteile. Wenn die Firma die langjährige Erfahrung und das Wissen älterer MitarbeiterInnen schätzt, können auch die Jüngeren davon profitieren." Allerdings hätten viele Unternehmen das schlummernde Potenzial noch nicht erkannt oder würden erst sehr spät zu handeln beginnen. "Die meisten beginnen erst mit AgeManagement, wenn die Nachteile durch den Wegfall dieser wertvollen Arbeitskräfte schlagend werden, anstatt vorausschauend die Arbeitsfähigkeit der gesamten Belegschaft, unabhängig vom Alter, zu stärken." (isa)<br />
<br />
abz*austria - Frauen 45+<br />
<br />
AGEpowerment]]></description>
 <category><![CDATA[Allgemein]]></category>
<comments>http://arbeitslos.viennablog.at/2007/03/21/am-arbeitsmarkt-fuer-frauen-ab-45-ist-umdenken-gefordert#Comments</comments>
 <pubDate>Wed, 21 Mar 2007 19:44:05 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title><![CDATA[Arbeitslose sind faul? - zumindest die Deutschen?]]></title>
 <link>http://arbeitslos.viennablog.at/2007/02/12/arbeitslose-sind-faul-zumindest-die-deutschen</link>
<description><![CDATA[Knapp vier Millionen Deutsche sind derzeit ohne festen Job. Laut einer Umfrage vom Freitag glaubt die Mehrheit der Bevölkerung, dass viele davon selbst schuld sind.<br />
 <br />
Weitere Informationen<br />
Einer Allensbach-Umfrage zufolge sind 61 Prozent der Westdeutschen der Meinung, dass viele Arbeitslose gar nicht arbeiten wollen. Jeder Sechste geht davon aus, dass zahlreiche Arbeitssuchende ihre Situation selbst verschulden.<br /><br /><br />Die Erhebung zeigt zudem, dass sich auch im Osten der negative Eindruck verfestigt. Zweifelte 2003 nur jeder Dritte am Arbeitswillen vieler Arbeitsloser, so sind es heute 41 Prozent.<br />
<br />
In ganz Deutschland waren es 57 Prozent der 1873 im Januar Befragten, die den Arbeitslosen mangelnde Motivation unterstellten.<br />
<br />
Die Vorhaltung von SPD-Chef Kurt Beck an den damals Arbeitslosen Henrico Frank „Wenn Sie sich waschen und rasieren, finden Sie auch einen Job“ stößt auf ein geteiltes Echo. 46 Prozent finden es in Ordnung, dass Beck sich so geäußert hat, 45 Prozent meinen dagegen, so etwas sollte man nicht sagen.]]></description>
 <category><![CDATA[Allgemein]]></category>
<comments>http://arbeitslos.viennablog.at/2007/02/12/arbeitslose-sind-faul-zumindest-die-deutschen#Comments</comments>
 <pubDate>Mon, 12 Feb 2007 20:15:15 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title><![CDATA[Überstunden machen unzufrieden]]></title>
 <link>http://arbeitslos.viennablog.at/2007/02/09/ueberstunden-machen-unzufrieden</link>
<description><![CDATA[Je länger die Arbeitszeit, desto unzufriedener der Arbeitnehmer: Ein Drittel der Beschäftigten in Österreich arbeitet länger als 40 Stunden<br />
Wien - Ein Drittel der Beschäftigten in Österreich arbeitet länger als 40 Stunden pro Woche, geht aus dem am Freitag veröffentlichten Arbeitsklima-Index der Arbeiterkammer (AK) Oberösterreich hervor. Fast jeder sechste Beschäftigte kommt auf mehr als 45 Stunden pro Woche. Dies wirke sich dramatisch auf die Arbeitszufriedenheit aus, heißt es in der Studie: Je länger die Arbeitszeit, desto unzufriedener der Arbeitnehmer.<br /><br /><br />Im Detail arbeiten 17 Prozent der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen zwischen 40 und 45 Stunden pro Woche, weitere 16 Prozent bringen es sogar auf mehr als 45 Stunden. Sie liegen damit deutlich über einer Wochenarbeitszeit von 38 oder 40 Stunden, die für 43 Prozent aller Beschäftigten in Österreich üblich ist. Nur 23 Prozent der Beschäftigten arbeiten weniger als 35 Stunden die Woche.<br />
<br />
Beschäftigte, die regelmäßig mehr als zwei Stunden länger arbeiten müssen als vereinbart, sind deutlich unzufriedener als andere. Bei Arbeitnehmern in leitender Funktion wirkt sich die Mehrarbeit jedoch kaum negativ aus, da die längere Arbeitszeit in dieser Gruppe finanziell abgegolten wird. Ihre Einkommenszufriedenheit liegt daher über der anderer Arbeitnehmer.<br />
<br />
Meiste Mehrstunden im Fremdenverkehr<br />
<br />
Die meisten Mehr- und Überstunden werden im Fremdenverkehr geleistet. Pro Woche wird in dieser Branche durchschnittlich um fast fünf Stunden mehr gearbeitet als vereinbart. In der Branche Verkehr/Transport/Nachrichten beläuft sich die wöchentliche Mehrarbeit auf 4,5 Stunden, im Bauwesen auf rund vier Stunden. Die Arbeitszufriedenheit in diesen Branchen liegt seit Jahren deutlich unter dem Durchschnitt anderer Berufe.<br />
<br />
Frauen arbeiten pro Woche um durchschnittlich 9 Stunden weniger als Männer. Dies ist vor allem auf den höheren Anteil an Teilzeitbeschäftigten zurückzuführen. Bei genauerer Analyse der tatsächlich geleisteten Arbeitszeit reduzieren sich die Unterschiede allerdings: Vollzeitbeschäftigte Männer arbeiten durchschnittlich rund 44 Stunden pro Woche, Frauen 42 Stunden. Bei Teilzeit sind es 25 beziehungsweise 23 Stunden.<br />
<br />
Männer vor Frauen<br />
<br />
Generell zeigt sich aber, dass sowohl teilzeit- als auch vollzeitarbeitende Männer in einem größeren Ausmaß Überstunden leisten als Frauen. Männer verbringen pro Woche durchschnittlich vier Stunden mehr als vertraglich vereinbart am Arbeitsplatz. Frauen in Vollzeitbeschäftigung leisten im Durchschnitt 2,5 Stunden mehr, in Teilzeitbeschäftigung 2 Stunden.<br />
<br />
Die Loyalität der Beschäftigten gegenüber ihrem Arbeitgeber sinkt, wenn dieser regelmäßig nicht vereinbarte Überstunden verlangt. Unpassende oder ungünstige Arbeitszeitregelungen sind daher ein wichtiges Motiv für einen Arbeitsplatzwechsel. Nur zwei Drittel der Beschäftigten, die bestrebt sind, in nächster Zeit ihren Dienstgeber zu wechseln, bewerten die Arbeitszeitregelung als sehr beziehungsweise ziemlich zufriedenstellend. Bei jenen, die im Unternehmen bleiben wollen, sind es immerhin 84 Prozent. (APA)]]></description>
 <category><![CDATA[Allgemein]]></category>
<comments>http://arbeitslos.viennablog.at/2007/02/09/ueberstunden-machen-unzufrieden#Comments</comments>
 <pubDate>Fri, 09 Feb 2007 16:07:47 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title><![CDATA[Weltweite Arbeitslosigkeit auf Rekordniveau]]></title>
 <link>http://arbeitslos.viennablog.at/2007/02/08/weltweite-arbeitslosigkeit-auf-rekordniveau</link>
<description><![CDATA[Mehr als 195 Millionen Menschen waren laut UN-Bericht 2006 ohne Job - Vor allem Jugendliche betroffen<br /><br /><br />New York - Die Zahl der Arbeitslosen weltweit hat mit mehr als 195 Millionen im vergangenen Jahr einen Höchststand erreicht. Damit waren laut einem UN-Bericht rund 6,3 Prozent aller Menschen arbeitslos. 1995 waren es noch sechs Prozent gewesen. Fast die Hälfte der Arbeitslosen ist demnach zwischen 15 und 24 Jahre alt, obwohl diese Jugendlichen nur ein Viertel der arbeitsfähigen Bevölkerung ausmachen. Zwischen 1995 und 2005 stieg die Arbeitslosigkeit in dieser Gruppe von 12,1 auf 13,7 Prozent. Die UN-Kommission für soziale Entwicklung wollte am Donnerstag über die Studie beraten.<br />
<br />
Mehr zum Thema<br />
Soziale<br />
SOWISO, Zeitung der Sozialwirtschaft in Österreich<br />
bezahlte Einschaltung<br />
"Die am meisten ernüchternde Tatsache ist, dass Beschäftigung immer weniger sicher wird", erklärte der stellvertretende iranische UN-Botschafter und Kommissionsvorsitzende, Mehdi Danesch-Jasdi. "Prekäre Arbeitsbedingungen sind heute in vielen Fällen eher die Regel als die Ausnahme." Vor allem der wachsende Wettbewerb im Zuge der Globalisierung hat dem UN-Bericht zufolge zu einer geringeren Sicherheit von Arbeitsplätzen geführt.<br />
<br />
Auch die Arbeitslosigkeit behinderter Menschen sei überdurchschnittlich hoch, betonte Danesch-Jasdi. Neben Migranten und Ureinwohnern würden sie auf dem Arbeitsmarkt am stärksten benachteiligt. In einigen Staaten seien bis zu 80 Prozent aller behinderten Menschen arbeitslos, sagte der Kommissionsvorsitzende.]]></description>
 <category><![CDATA[Allgemein]]></category>
<comments>http://arbeitslos.viennablog.at/2007/02/08/weltweite-arbeitslosigkeit-auf-rekordniveau#Comments</comments>
 <pubDate>Thu, 08 Feb 2007 15:46:53 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title><![CDATA[Sozialpartner wollen Altersteilzeit neu regeln]]></title>
 <link>http://arbeitslos.viennablog.at/2007/02/06/sozialpartner-wollen-altersteilzeit-neu-regeln</link>
<description><![CDATA[Seit dem Höchststand im Dezember 2003 geht die Zahl kontinuierlich zurück, im Jänner 2007 nahmen nur mehr knapp 29.000 Personen die Altersteilzeit in Anspruch<br /><br /><br />Wien - Die Zahl der Altersteilzeit-Bezieher ist weiter rückläufig. Im Dezember 2003 hatte es mit 42.371 einen Höchststand gegeben, seither wird eine kontinuierliche Abnahme registriert. Im Jänner 2007 nahmen nach jüngsten Daten des Arbeitsmarktservice (AMS) nur mehr 28.938 Personen die Altersteilzeit in Anspruch. Die Sozialpartner wollen nun eine <a href="http://derstandard.at/?url=/?ressort=Arbeitsmarkt" target="_blank">Änderung</a>, weil die geltende Regelung wenig attraktiv ist und nicht genügend Zulauf findet.]]></description>
 <category><![CDATA[Allgemein]]></category>
<comments>http://arbeitslos.viennablog.at/2007/02/06/sozialpartner-wollen-altersteilzeit-neu-regeln#Comments</comments>
 <pubDate>Tue, 06 Feb 2007 15:03:40 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title><![CDATA[AMS die Sperre des Arbeitslosengeld für 4 Wochen]]></title>
 <link>http://arbeitslos.viennablog.at/2007/01/16/ams-die-sperre-des-arbeitslosengeld-fuer-4-wochen</link>
<description><![CDATA[Sehr geehrte Frau Dr. Knell,<br />
<br />
ich möchte bei meiner Firma einvernehmlich kündigen, nun habe ich die<br />
Frage ob ich beim AMS die Sperre des Arbeitslosengeld für 4 Wochen<br />
bekomme?<br />
<br />
Mein Anruf bei der AK-Wien war nicht sehr informativ:<br />
Man sagte mir das man das nicht genau weiß, weil schon Fälle waren bei<br />
denen das der Fall war.<br />
Auf meine Frage welche Fälle das z.b. wären, sagte mir die Dame, sie<br />
weiß es auch nicht.<br />
Können Sie mir das Beantworten?<br /><br /><br />Bei einvernehmlicher Auflösung gibt es meines Wissens (bestätigt durch<br />
<a href="http://www.ams.or.at/faq/txt8023.htm" target="_blank">http://www.ams.or.at/faq/tx...</a>) keine Sperrfirst.<br />
<br />
Alexandra Knell]]></description>
 <category><![CDATA[Allgemein]]></category>
<comments>http://arbeitslos.viennablog.at/2007/01/16/ams-die-sperre-des-arbeitslosengeld-fuer-4-wochen#Comments</comments>
 <pubDate>Tue, 16 Jan 2007 21:15:42 +0100</pubDate>
</item><item>
 <title><![CDATA[Jobchancen verbessern sich 2007]]></title>
 <link>http://arbeitslos.viennablog.at/2006/12/27/jobchancen-verbessern-sich-2007</link>
<description><![CDATA[Am besten stehen die Chancen auf einen neuen Job in Salzburg und in Oberösterreich. Nur in Vorarlberg und im Burgenland ist Personalabbau zu befürchten, in den anderen Bundesländern überwiegen die offenen Stellen. Für Arbeitsuchende sind die vielversprechendsten Branchen das Kredit- & Versicherungswesen, Immobilien und unternehmensnahe Dienstleistungen. Es lohnt auch, sich im Öffentlichen & Sozialbereich und in der Sachgütererzeugung umzuschauen. Schlecht hingegen sieht es in der Bergbau- & Rohstoffgewinnung, in der Land- & Forstwirtschaft und bei Verkehr & Telekommunikation aus.<br /><br /><br />Im Europavergleich liegen die Personalpläne der österreichischen Unternehmen im stabilen Mittelfeld. Aber: Alle europäischen Länder erwarten im kommenden Jahr netto mehr Beschäftigte als bisher.]]></description>
 <category><![CDATA[Allgemein]]></category>
<comments>http://arbeitslos.viennablog.at/2006/12/27/jobchancen-verbessern-sich-2007#Comments</comments>
 <pubDate>Wed, 27 Dec 2006 17:30:39 +0100</pubDate>
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