09.05.2007

AMS verhandelt derzeit um mehr Personal

Das Arbeitsmarktservice Österreich verhandelt derzeit mit den Sozialpartnern und dem Wirtschaftsministerium um mehr Beratungspersonal
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03.05.2007

Schauspieler Traumberuf oder Arnutsfalle

Die Vorstellung von Blitzlicht-Gewitter und Millionen Gagen wird selten Realität: Schauspieler können sich oft nur mit schlecht bezahlten Aushilfsjobs über Wasser halten.
Die Studenten der Folkwang-Hochschule proben für den hart umkämpften Arbeitsmarkt
12 000 bis 15 000 Schauspieler gibt es nach Schätzungen des Interessenverbandes Deutscher Schauspieler bundesweit – rund ein Drittel davon auf Jobsuche. Viele müssten sich mit einzelnen Engagements und Gelegenheitsjobs durchschlagen. Einen Karrierevorteil hatten bislang die Studenten der staatlichen Schauspielschulen in Deutschland – darunter die renommierte Essener Folkwangschule. Doch auch für ihre Absolventen wird es schwieriger auf dem Arbeitsmarkt. Die Essener Schule reagiert: In Zukunft sollen die Schüler dort besser lernen, wie sie sich und ihre Projekte finanzieren können.
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10.04.2007

AMSEL: arbeitslose menschen suchen effektive lösungen

AMSEL: arbeitslose menschen suchen effektive lösungen

dieser steirische verein versteht sich als eine art selbsthilfegruppe für arbeitslose. obfrau margit schaupp sagt: "Arbeitslose sind eben vereinzelt und müssen sich jetzt organisieren, damit sie eine Stimme haben, sich in der Öffentlichkeit präsentieren können und bei Arbeiterkammer und ÖGB auch anders auftreten können."
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21.03.2007

Am Arbeitsmarkt für Frauen ab 45 ist Umdenken gefordert

Die Vorbehalte der Unternehmen älteren ArbeitnehmerInnen gegenüber sind bekannt: Ältere sind teurer, werden öfter krank, sind nicht flexibel genug, können und wollen keine Veränderungen (mehr) mittragen. "Stimmt nicht", sagt Manuela Vollmann, Geschäftsführerin des abz*austria. "Viele von ihnen haben in den langen Jahren ihres Erwerbslebens viele Veränderungen, oft in ein und derselben Firma mitgetragen, das wird gerne übersehen. Mangelnde Flexibilität ist kein Problem des Alterns, sondern eine Frage der Rahmenbedingungen im Unternehmen: das gegenseitige Vertrauen und die nötigen Strukturen für ältere MitarbeiterInnen müssen gegeben sein, damit die Firma deren wertvolle Ressourcen auch nutzen kann."
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12.02.2007

Arbeitslose sind faul? - zumindest die Deutschen?

Knapp vier Millionen Deutsche sind derzeit ohne festen Job. Laut einer Umfrage vom Freitag glaubt die Mehrheit der Bevölkerung, dass viele davon selbst schuld sind.

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Einer Allensbach-Umfrage zufolge sind 61 Prozent der Westdeutschen der Meinung, dass viele Arbeitslose gar nicht arbeiten wollen. Jeder Sechste geht davon aus, dass zahlreiche Arbeitssuchende ihre Situation selbst verschulden.
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09.02.2007

Überstunden machen unzufrieden

Je länger die Arbeitszeit, desto unzufriedener der Arbeitnehmer: Ein Drittel der Beschäftigten in Österreich arbeitet länger als 40 Stunden
Wien - Ein Drittel der Beschäftigten in Österreich arbeitet länger als 40 Stunden pro Woche, geht aus dem am Freitag veröffentlichten Arbeitsklima-Index der Arbeiterkammer (AK) Oberösterreich hervor. Fast jeder sechste Beschäftigte kommt auf mehr als 45 Stunden pro Woche. Dies wirke sich dramatisch auf die Arbeitszufriedenheit aus, heißt es in der Studie: Je länger die Arbeitszeit, desto unzufriedener der Arbeitnehmer.
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08.02.2007

Weltweite Arbeitslosigkeit auf Rekordniveau

Mehr als 195 Millionen Menschen waren laut UN-Bericht 2006 ohne Job - Vor allem Jugendliche betroffen
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06.02.2007

Sozialpartner wollen Altersteilzeit neu regeln

Seit dem Höchststand im Dezember 2003 geht die Zahl kontinuierlich zurück, im Jänner 2007 nahmen nur mehr knapp 29.000 Personen die Altersteilzeit in Anspruch
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16.01.2007

AMS die Sperre des Arbeitslosengeld für 4 Wochen

Sehr geehrte Frau Dr. Knell,

ich möchte bei meiner Firma einvernehmlich kündigen, nun habe ich die
Frage ob ich beim AMS die Sperre des Arbeitslosengeld für 4 Wochen
bekomme?

Mein Anruf bei der AK-Wien war nicht sehr informativ:
Man sagte mir das man das nicht genau weiß, weil schon Fälle waren bei
denen das der Fall war.
Auf meine Frage welche Fälle das z.b. wären, sagte mir die Dame, sie
weiß es auch nicht.
Können Sie mir das Beantworten?
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27.12.2006

Jobchancen verbessern sich 2007

Am besten stehen die Chancen auf einen neuen Job in Salzburg und in Oberösterreich. Nur in Vorarlberg und im Burgenland ist Personalabbau zu befürchten, in den anderen Bundesländern überwiegen die offenen Stellen. Für Arbeitsuchende sind die vielversprechendsten Branchen das Kredit- & Versicherungswesen, Immobilien und unternehmensnahe Dienstleistungen. Es lohnt auch, sich im Öffentlichen & Sozialbereich und in der Sachgütererzeugung umzuschauen. Schlecht hingegen sieht es in der Bergbau- & Rohstoffgewinnung, in der Land- & Forstwirtschaft und bei Verkehr & Telekommunikation aus.
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